5 Tipps, damit Sie als Fertigungsunternehmen Best-in-Class-Status erreichen

November 14, 2016
Für industrielle Fertigungsunternehmen ist der Druck, sich den Best-in-Class-Status zu sichern, eine treibende Kraft hinter vielen IT-Investitionsstrategien. Softwaretools bringen oftmals einen zusätzlichen Schub, um aus guten Leistungszahlen außergewöhnlich gute zu machen.

Dieser Extraschwung kommt oft in Form integrierter, branchenspezifischer Funktionalität. Während eigenständige Fertigungsunternehmen bestimmte Prozesse gemein haben, gibt es in den vertikalen Branchen spezifische Differenzierungen. Metallbauer zum Beispiel benötigen Funktionalität zur Steuerung von Projekten und Auftragsfertigungen, vor allem unter Berücksichtigung der eher mageren Spannen. Hersteller von Medizinprodukten müssen eine lange Liste behördlicher Vorschriften erfüllen, und Möbelhersteller sind stets bestrebt, den Stil- und Farbwünschen der Kunden gerecht zu werden.

Die Entscheidung für Softwarelösungen mit branchenspezifischer Funktionalität spart Zeit und Kosten für Anpassungen, die früher oder später nötig sein werden, spätestens wenn ein Upgrade ansteht.

Ohne die richtigen Softwarelösungen ist es schwierig, die oberste Stufe der Erfolgsleiter zu erklimmen. Dieser heiß begehrte Platz als Markt- oder Segmentführer bringt jedoch viele Vorteile mit sich. Niemand will sich mit dem Spitzenreiter anlegen. Einige Startups sind vielleicht so mutig und wollen sich unbedingt gegen den dominanten Player in der Branche durchsetzen, vor allem wenn dieser sich in seiner Führungsposition eingerichtet hat.

Der „Beste“ in einer Fertigungskategorie zu werden, bedeutet jedoch jede Menge harte Arbeit, Fokus, Engagement und Technologie. Ohne moderne IT-Lösungen als Fundament für Ihre Bemühungen wird es schwer werden, in allen wichtigen Kategorien die Position als „Top-Performer“ zu beanspruchen, ganz gleich ob bester Service, schnellste Auftragsabwicklung, innovativste Produkte oder personalisierteste Betreuung. Fertigungsunternehmen, die softwaretechnisch nicht auf dem neuesten Stand sind, werden mit dem Wettbewerb nicht Schritt halten können, wodurch sie angreifbar werden und den Kunden damit fehlendes Engagement suggerieren.

Der Wettbewerbsdruck nimmt durch Startups und Wachstum in den Schwellenländern zu und die Fertigungsunternehmen merken, dass es zunehmend schwieriger ist, ihren Marktanteil zu schützen. Führende Unternehmen aus der Fertigungsbranche merken auch, dass sie nur mit den richtigen IT-Lösungen etwas zu ihren Gunsten bewirken können. Aberdeen berichtet in „Top Manufacturers Stay on Top of ERP Updates“, dass bei führenden Fertigungsunternehmen die Wahrscheinlichkeit einer Aktualisierung auf die neueste Version ihres ERP-Systems um 59 % höher ist. Neben neuer Funktionalität spielt auch die Cloud eine wichtige Rolle bei der Erfolgsrate, hat Aberdeen herausgefunden. Fertigungsunternehmen mit Cloudbereitstellung stellten eine Verbesserung von 18 % hinsichtlich der Vollständigkeit der Lieferungen und der Einhaltung von Lieferfristen fest.

Auf den ersten Blick kann es entmutigend sein zu sehen, wie schwer es ist, mit den schnellen Veränderungen Schritt zu halten – das muss aber nicht so sein. Moderne ERP-Strategien, wie sie zum Beispiel von Infor bereitgestellt werden, helfen Fertigungsunternehmen, Schwierigkeiten zu überwinden und eine führende Rolle zu übernehmen, wenn es um die Erfüllung der Kundenbedürfnisse geht. Die Lösungen von Infor sind so konzipiert, dass sie Fertigungsunternehmen zu Bestleistung verhelfen.

Wir haben 5 ERP-Tipps zusammengestellt, damit Sie den Wettbewerb hinter sich lassen:

  1. Durch Bereitstellung in der Cloud ist Ihr ERP-System stets aktuell, d. h. Sie müssen sich keine Gedanken über Aktualisierungen machen. Die Lösung wird ständig aktualisiert, damit Sie von Best-in-Class-Funktionen profitieren.
  2. Last-Mile-Funktionalität. Sie brauchen Lösungen mit integrierten vertikalspezifischen Details – für hohe Leistung ab Tag 1.
  3. End-to-End-Sichtbarkeit vermittelt ein Gesamtbild. Wenn Sie nach Spitzenleistung streben, brauchen Sie einen umfassenden Überblick über Ihre Umgebung, einschließlich Ihrer Abteilungen, Vertrags- und Geschäftspartner. Sie brauchen eine zentrale Lösung, in die das gesamte Spektrum an Lösungen integriert ist, von Ihrem ERP-System bis hin zu Lösungen für Supply-Chain-Management oder Aftermarket-Service.
  4. Benutzerfreundlichkeit ist ebenfalls eine wichtige Voraussetzung, damit die Akzeptanz bei Ihren Mitarbeitern erhöht wird. Alle Ihre Mitarbeiter, egal auf welcher Ebene, müssen auf dasselbe Ziel hinarbeiten und ihren Beitrag für dessen Erreichung leisten. Wenn Sie Mitarbeitern Tools an die Hand geben, die nicht nur benutzerfreundlich sind, sondern mit denen die Arbeit auch Spaß macht, sind sie motiviert und erreichen mehr.
  5. Fortschrittliche Business Intelligence ist ein Muss für alle, die sich einen Platz ganz oben in der Pyramide sichern wollen. Wählen Sie eine Lösung mit integrierten Analysefunktionen, damit Sie Data Science für sich nutzen und Prognosen zur künftigen Nachfrage anstellen können – damit Sie auf kommende Trends vorbereitet sind. Einblicke in die Zukunft helfen Ihnen, richtig Kurs auf Ihre Ziele zu nehmen und den Weg dorthin zu planen.

Diese 5 Tipps können Ihnen bei der Beurteilung Ihrer Richtlinien helfen und die Philosophie stärken, die Ihnen ja schon bekannt ist: Der Zweite zu sein reicht nicht. Die Kunden wollen den Besten. Es liegt an Ihnen zu beweisen, dass Sie genau das sind.

Um mehr darüber zu erfahren, wie eine Cloudbereitstellung Ihnen helfen kann, immer auf dem neuesten Stand zu sein und von Best-in-Class-Funktionalität zu profitieren, laden Sie das Aberdeen Whitepaper herunter: „Top Manufacturers Stay on Top of ERP Updates.“

Erfahren Sie mehr über die Lösungen von Infor für Fertigungsunternehmen.
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