Vorteile durch die Cloud: Wie kritische Systemausfälle vermieden werden können

Juni 30, 2020


Das heutige Umfeld stellt Unternehmen vor einzigartige Herausforderungen. Operative Kontinuität ist deshalb wichtiger denn je. Aus diesem Grund wollen wir in einer Blog-Beitragsserie eine Reihe von Szenarien beleuchten, verursacht durch veraltete IT-Anwendungen, die zu einer Beeinträchtigung des Geschäftsbetriebs führen. Wenn Ihr Unternehmen die Vorteile der Cloud bereits erwogen und wieder verworfen hat, ist es an der Zeit, die Dinge neu zu bewerten. Entscheidungen, die im letzten Jahr oder auch noch im letzten Quartal sinnvoll erschienen, sehen aus heutiger Sicht wahrscheinlich ganz anders aus.

Diese Woche konzentrieren wir uns auf kritische Systemausfälle und darauf, wie unerwartete Ausfälle zentrale Unternehmensabläufe in die Knie zwingen können.

Erstes Szenario: Kritische Systemausfälle

Selbst wenn man alles richtig macht, kann das Unerwartete eintreten – eine Naturkatastrophe, Defekte am Equipment oder menschliches Versagen. Trotz Vorkehrungen zur Risikoeindämmung liegt es im Katastrophenfall immer noch an Ihnen und Ihrem Team, in Windeseile für eine Wiederherstellung zu sorgen und sicherzustellen, dass alle Schritte zur Wiederinbetriebnahme korrekt verlaufen. Genügend Zeit ist dafür nur selten vorhanden.

Verluste können anfänglich schwindelerregend sein und sich letztlich über einen langen Zeitraum erstrecken, was sich nicht nur auf Umsatz und Produktivität, sondern auch auf den langfristigen Markenwert auswirkt. Schätzungen zufolge belaufen sich die durchschnittlichen Kosten für IT-Ausfallzeiten auf 5.600 Dollar pro Minute. Jede Stunde fallen Kosten von mindestens 140.000 Dollar und im schlimmsten Fall bis zu 540.000 Dollar an. Die Aufwendungen zur Lösung des Problems selbst und das anschließende Einleiten unternehmensweiter Maßnahmen, um sich von dem kritischen Ausfall und seinen Folgen zu erholen, können einen Betrieb über einen längeren Zeitraum aus der Bahn werfen.

Aber was wäre, wenn Sie diese Vorkehrungen, Schulungen und Verantwortungen einem Unternehmen übertragen könnten, das sich um alles kümmert? Mit einem SaaS-Modell (Software-as-a-Service) übernehmen Experten, die vertraglich dazu verpflichtet sind, Ihre Geschäftskontinuität zu gewährleisten, diese Last. Sie können diese Aufgabe abhaken. Und sollte sich ein Ausfall in irgendeiner Form nicht vermeiden lassen, werden Sie wahrscheinlich nicht die geringste Störung zu spüren bekommen. So weit reichen die Vorkehrungen für Redundanz und Ausfallsicherheit von SaaS-Anbietern. Mit der Auslagerung dieser Verantwortungen bekommt Ihr Team zudem die Möglichkeit, mehr Zeit für andere strategische Initiativen mit höherem Geschäftswert aufzuwenden.

Durch den Umzug einer On-Premise-Unternehmensinfrastruktur in die Cloud können Sie potenziell verheerende Auswirkungen auf Ihr Geschäft vermeiden und gleichzeitig Ihre Belegschaft optimieren.

Ein Infor-Kunde aus der Distributionsbranche sah sich mit einem Katastrophenszenario konfrontiert. Er arbeitete seit über 30 Jahren mit einer On-Premise-Lösung. Diese funktionierte jahrzehntelang zuverlässig – doch an dem Tag, an dem das System kippte, gab es keinen Techniker mehr, der mit der Lösung vertraut war, und keine Möglichkeit, die Dinge wieder in Gang zu bringen. Der Eigentümer kam zu dem Schluss, dass der einzig logische Schritt in diesem kritischen Moment der Umzug in die Cloud war: Nur das würde eine Wiederherstellung erlauben.

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Lesen Sie hier, wie Sie durch veraltete IT-Systeme verursachte, geschäftsschädigende Szenarien abwenden können.
Welche weiteren Vorteile Ihnen die Cloud bringt, erfahren Sie hier:

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