'Die' Cloud gibt es nicht: Wie Infor an die Infor CloudSuite herangeht

März 17, 2015

Bis 2016, so prognostiziert IDC, wird jeder fünfte Dollar für Software-Ausgaben in die Cloud fließen. Etwas provokant müssen wir feststellen: ,Die’ Cloud gibt es gar nicht. Zum einen hat jedes Unternehmen seine eigenen individuellen Ansprüche an die Bereitstellung von Software, zum anderen gibt es in jedem Unternehmen unterschiedliche Ebenen und Bereiche, die sich aus unterschiedlichem Blickwinkel mit der Cloud beschäftigen.


Beispielsweise gibt es Unternehmen, die in erster Linie an ergänzenden horizontalen Cloud-Lösungen wie CRM interessiert sind. Für andere – und dazu gehören Sie als Infor ERP-Anwender – gilt es darum, eine ganze ERP-Suite zukunftsorientiert aufzusetzen und gegebenenfalls in die Cloud zu bringen. Um branchenspezifische Prozesse abbilden zu können, muss ein ERP-System entweder angepasst werden oder direkt auf Industrieanforderungen zugeschnitten sein. Eine echte Herausforderung für die meisten ERP-Hersteller. Was die Ebenen betrifft, so stechen zwei Gruppen ins Auge, für die Cloud an Relevanz gewinnt: Auf der Business-Ebene werden Applikationen bereit gestellt, angefangen von E-Mail über HR- bis eben zu ERP-Funktionen – auch bekannt als Software-as-a-Service (SaaS). Und gibt es IaaS, bei der das IT-Team hellhörig wird: Die Infrastruktur als Service stellt aggregiert Rechen- und Speicherkapazitäten zur Verfügung.


Für seine Infor CloudSuites LN beziehungsweise M3 hat Infor einen Weg gewählt, der den verschiedenen Anforderungen und Erwartungen gerecht wird. Im Kern steht jeweils die neueste Version der Infor-Lösung – einschließlich Funktionen für Produktentwicklung und Produktionsplanung, CRM, Qualitätsmanagement, After-Market-Services, Supply-Chain-Transparenz, Bestandsplanung und –verwaltung sowie Analysen und Berichtswesen. Abgesehen von dem klaren Fokus auf die Fertigungsindustrie, haben wir in der Entwicklung unserer ERP-Lösung eine ganze Liste an Kriterien aufgestellt, die eine Lösung trotz oder gerade durch die Bereitstellung über die Cloud erfüllen müssen:



  • Multimandantenfähigkeit
  • Skalierbarkeit
  • Hochverfügbarkeit
  • Ausgelegt für ION-Integrationen
  • Einsatz von Zero Clients möglich
  • Open-Source-Technologie
  • Unabhängig von Endgeräten
  • Erfolgreiche Security-Code-Scans
  • Überwachungsmonitore
  • Einzel-Instanz
  • Benötigt keine Source-Code-Änderungen, sondern lässt sich per Konfiguration anpassen
  • Einfaches Aufspielen von Patches und Upgrades

Für die IaaS-Ebene sorgt unser Partner Amazon Web Services: Infor Cloud-Lösungen werden in einem der weltweit verteilten Amazon Web Services (AWS) Rechenzentren implementiert, unter anderem auch in Deutschland.


Dass wir AWS als Partner gewählt haben, liegt aber nicht nur an der Rechenkapazität des Unternehmens, das die anderer Anbieter um ein Vielfaches übersteigt. Neben dem entsprechenden Netzwerk an Datencentern mit Virtual Machines und Speicherkapazität passt auch die Einstellung von AWS gut zu Infor. Beide Unternehmen wollen Pionierarbeit leisten und gemeinsam mit ihren Kunden erfolgreich sein.


Wie sehen Ihre Cloud-Pläne aus? Sprechen Sie mit uns, wenn wir Ihnen bei strategischen Überlegungen helfen können!


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  • EMEA

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