Digitale Störung in Software und Technologie

April 25, 2017
Von Duncan Angove, Infor President

Übersetzt aus dem Englischen. Hier klicken, um das Video im Original anzuschauen.

Es wurde viel über digitale Störungen geschrieben. Die Art, wie wir über „digital“ denken ... – es geht darum, eine Brücke zu bauen zwischen der Leistung, die ein analoges Unternehmen liefern kann und den Erwartungen, die ein digitaler Kunde hat. Das ist genau das, was wir zu tun versuchen. Und fast jedes Unternehmen da draußen wird digital beeinflusst. Und wenn ich „digital“ sage, dann meine ich diese Vorstellung davon, dass Technologie und Software sich die Welt einverleiben. Software und Technik stören jede Branche, die wir betrachten. Ob es Uber ist, die den Markt aufmischen, indem sie mit einem Handy im Netz und künstlicher Intelligenz die Art und Weise ändern, wie man von A nach B kommt.

Oder ob Airbnb die Hotellerie und den Mietmarkt stört: Jede Branche wird durch die Anwendung von Technik gestört. Sie sehen riesige Unternehmen da draußen, die tatsächlich in Software und IT-Unternehmen investieren, um sich in ein Technologie-Unternehmen zu wandeln. Zum Beispiel Unternehmen wie GE, und auch bei Ford sieht man, dass sie Investitionen in solche Unternehmen tätigen. Ganz offensichtlich sind wir grade an einer interessanten Kreuzung, weil wir ein Softwareunternehmen sind, das sich mit Branchen auskennt. Unternehmen kommen zu uns und fragen uns, wie wir ihnen helfen können, diese digitale Störung so zu navigieren, dass sie davon profitieren können - zum Beispiel durch neue Geschäftsmodelle, Defensiv-Strategien oder die Entdeckung neuer Wege, die neue Umsatzchancen bieten.

Wenn man sich viele Technologien anschaut, die Störung forcieren, fällt auf: das ist grundsätzlich digital. Es geht um die Macht der Netzwerke. Da gibt es Firmen wie Facebook, LinkedIn und Uber, die allesamt ihre Unternehmen um ihr Netzwerk herum umbauen - mit dem Handy in der Mitte. Es ist sozusagen die Plattform, die es ihnen ermöglicht, diese Art von Geschäftsmodell zu bauen. Wir sehen das Internet der Dinge, womit die ganze Welt verbunden und instrumentalisiert wird.

Die Idee, dass man diese Geräte nimmt, dass man sie sensibilisiert, dass man sie instrumentalisiert, dass man mit ihnen Daten produziert, dass man sie mit der Cloud verbindet – die letztlich ein "Mega-Computer" ist - und dass man diese Geräte intelligent macht. Einerseits kann man das Nutzererlebnis besser machen, weil die Geräte intelligent sind, aber man kann auch damit anfangen, die Art und Weise zu optimieren, wie alle diese Geräte zusammenarbeiten. Ob in einem Haus, bei Windkraftanlagen oder Lokomotiven und so weiter. Es ist eine wirklich gewaltige Vorstellung, dass wir uns auf das Zeitalter der verbundenen Intelligenz zubewegen.
Branche
  • Hotelwesen
Produkt
  • Hospitality
Region
  • EMEA
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