Erfolgreicher Pilot-Abschluss: Lydall Gerhardi geht als erster Anwender mit Infor Xpert 5 live

März 16, 2015

Das im Juni 2014 erstmals vorgestellte Release 5 von Infor Xpert hat sich im Praxiseinsatz bewährt und steht jetzt zur Auslieferung bereit: Seit kurzem läuft die ERP-Lösung bei Lydall Gerhardi im Echtbetrieb. Das Unternehmen produziert überwiegend Aluminiumhitzeschilder und geräuschabsorbierende Komponenten für nahezu alle europäischen Automobilhersteller. In nur knapp drei Monaten inklusive Test- und Modifikationsphasen hob Lydall Gerhardi die Vorgängerversion an seinen Standorten in Deutschland und China auf Infor Xpert 5 an. Ausschlaggebend für den Wechsel war ein neues Logistikkonzept von Audi und Volkswagen, das die neue Lösung im Standard bereits abbildet.


Infor hat mit dem neuen Release unter anderem auf den steigenden Kostendruck und immer komplexere Geschäftsprozesse in Bezug auf Unternehmenslogistik reagiert. Eine neue Datenbankstruktur und das dazugehörige Transaktionsmodell für Lagerbuchungen und integrierte Lagerverwaltung vereinfachten Behältermanagement und Versand.


„Wir haben den Zeitdruck gespürt, das neue Logistikkonzept von Audi/Volkswagen umzusetzen”, so Jürgen Schmidt, Leiter IT bei der Lydall Gerhardi GmbH & Co KG. „Im EDI-Bereich hätten wir in der vorherigen Version zu viele Bereiche anpassen und ändern müssen, die Infor Xpert 5 nun von vornherein mitliefert.”


Bei Lydall Gerhardi profitieren Mitarbeiter mit Infor Xpert 5 von einem zentralen Lagerbuchungsprogramm, in dem sie Bestände direkt einsehen können. Die Lösung ermöglicht, in Behälter-Schemen zu denken und dadurch effizienter um- oder neu zu packen. In enger Zusammenarbeit mit Infor hat das Unternehmen allein für Lagerbuchungsthemen aus 600 möglichen Buchungsabläufen die wichtigsten herausgesucht. In der anschließenden Online-Schulung wurden die Abläufe gleich getestet.


Wichtig war für den Zulieferer auch die Verbesserung des Printservers in Infor Xpert 5, der jetzt größere Flexibilität für den Druck einzelner Labels erlaubt. Zudem lässt sich frei definieren, welche Art von Belegen je nach Auftrag bei der Zu- oder Auslagerung generiert werden.


„Der Standard war im Vorfeld bereits so gut getestet, dass wir kaum noch auf Fehler gestoßen sind”, zeigt sich Jürgen Schmidt begeistert von der Zusammenarbeit mit der Entwicklungsabteilung von Infor.


Inzwischen arbeiten bei Lydall Gerhardi rund 70 Mitarbeiter in einem Dreischicht-System mit Infor Xpert 5. Die Akzeptanz in der Belegschaft ist hoch – und bestätigt dem IT-Leiter die bewusste Entscheidung gegen den Lydall-Konzernstandard Oracle: „Für uns als reiner Automobilzulieferer ist die Nähe von Infor zu den OEMs ein entscheidendes Argument, Infor Xpert erneut zu wählen.”


Dass Infor Xpert 5 von vorneherein auf die Middleware Infor ION abgestimmt ist und somit einen einfacheren Datenaustausch ermöglicht, könnte für Lydall Gerhardi zudem eine interessante Zukunftsperspektive für die Anbindung von Drittsystemen bieten.


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