Infor macht’s vor – so klappt es mit den neuen 2D-Codes

März 3, 2015

Wenn es nach OEMs geht, laufen 2D-Codes dem guten alten Barcode bald den Rang ab. Infor hat sich mit dem Thema bereits intensiv auseinandergesetzt und bekam die Chance, Trends und Anforderungen an die IT-Systeme auf Einladung des VDA vorzustellen. Beim 11. VDA-Praxisforum Logistik in Berlin Ende November informierten sich rund 70 Teilnehmer, darunter auch viele OEMs, wie sich die neue Label-Generation aus Software-Sicht bearbeiten lässt. Erkenntnisse und Informationen stellte Infor kurz darauf auch in einem Webinar für Kunden zur Verfügung.


Da es auf den Berliner Vortrag sehr gutes Feedback gab, war Infor gleich im Januar auch bei der Odette in Paris zu Gast, um das Thema aus Sicht der Zulieferer zu beleuchten.


Aktuell zeigt sich, dass viele Zulieferer mit den Vorgaben der OEMs rund um 2D-Codes ihre Schwierigkeiten haben. Neben den hohen Qualitätsanforderungen der OEMs stellen die derzeit verwendeten Drucker die größte Hürde dar: Entweder reicht ihre Druckauflösung nicht, um die komplexeren Codes abzubilden oder es scheitert an fehlenden Einstellungsmöglichkeiten.


Infor engagiert sich, die Interessen der Zulieferer bei den OEMs zu vertreten. Sie als Infor-Anwender profitieren doppelt davon: Einerseits lässt Infor Informationen aus dem jüngsten Erfahrungsaustausch beim VDA in seine Lösungsbereitstellung und Beratung einfließen. Andererseits spricht Infor den OEMs gegenüber Empfehlungen aus, vor welchen Hürden Zulieferer stehen und wie man sie gemeinsam nehmen kann.


Wie weit sind Sie mit der Umstellung auf 2D-Codes? Schildern Sie uns Ihre Erfahrungen – wir helfen gern weiter!



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