Neue VDA-Anforderung: DMC statt 1D-Barcode

März 16, 2015

Ist Ihre Hardware schon darauf ausgerichtet, 2D-Codes wie den Data Matrix Code (DMC) zu drucken? Falls nicht, sollten Sie eine Umstellung ins IT-Budget einplanen und bald in Angriff nehmen: Wie auch andere OEMs und Tier1-Zulieferer hat ZF seit November mit der Einführung eines neuen Logistikkonzepts für den Wareneingang begonnen, bei dem ein neues Label gemäß VDA 4902 (Version 2012) mit dem 2D-Code zum Einsatz kommt.


Das VDA-Label, das Infor unter der Kennzeichnung 4902/2012 zur Verfügung stellen wird, ersetzt die klassischen 1D-Barcodes. Der Vorteil von DMC: Der kompakte, quadratische Code kann flexible entweder auf Labels oder direkt auf Teile aufgebracht werden und hat eine viel höhere Datendichte als der Standard-Barcode. Selbst wenn bis zu einem Fünftel nicht mehr lesbar ist, kann ein DMC noch ausgewertet werden. Noch wichtiger allerdings: Für die Erfassung reicht schon eine einfache Kamera statt des für die Barcodes üblichen Laser-Scanner.


Bei allen Vorteilen stellt der DMC eine entscheidende Anforderung an Drucker: Aufgrund seiner maximalen Größe gerade für kleine Label muß der Drucker mindestens 300 dpi beherrschen.


Wenn Sie Unterstützung bei der Umsetzung neuer Anforderungen benötigen, die Ihre Kunden an Sie stellen, melden Sie sich bei uns. Ihr Infor-Berater hilft Ihnen gern weiter!


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