Wasserindustrie - Herausforderungen und Lösungen: Wipro Smart Water

Juli 21, 2020

Werfen wir einen Blick auf die Entwicklung der ersten Smart Water-Lösung durch Wipro, die auf der Infor Enterprise Asset Management (EAM)-, IoT-Plattform aufbaut, und auf den Mehrwert, den diese bringen kann.

Wer ist Wipro?

Wipro ist ein globaler IT-, Beratungs- und Geschäftsprozessdienstleister. Wipro verfügt außerdem über eine eigene Geschäftseinheit für Wasser- und Abwasserservices, die bereits Kunden wie Thames und Wessex Water Wipro bedient, um die großen Herausforderungen der Branche zu verstehen und anzugehen.

Smart Water-Lösung

Bis vor kurzem hat sich die Wasserindustrie bei der Suche nach IT-Lösungen auf Lösungen für die Versorgungsindustrie verlassen. Während diese Lösungen viele Funktionen bieten können, gibt es unvermeidlich Lücken, die durch Konfiguration und / oder Anpassung unterstützt werden. Dies kann teuer und zeitaufwändig sein.

Mit der vorkonfigurierten Smart Water-Lösung von Wipro können Kunden von einem sofort einsatzbereiten Paket schnell als je zuvor an den Start gehen. Dies kann den Kunden folgende Vorteile bieten:

1. Niedrigere Kosten und schlankere Implementierung

Die Konfiguration mit Vorlagen für die Unterbranche ermöglicht es Kunden, von vorgefertigten Workflows und Prozessen zu profitieren, anstatt sie von Grund auf neu zu erstellen. Dies erfordert sowohl vom Anbieter als auch vom Kunden weniger Aufwand, da normalerweise nur kleine Anpassungen und Validierungen erforderlich sind.

2. SchnellererGo-Live’ und ROI

Eine robust getestete Konfiguration führt zu stabilen und schnelleren Ergebnissen. Auf diese Weise können Kunden früher von den Mehrwerten und somit von einem schnelleren ROI profitieren.

Wenn Sie mehr wissen möchten, dann melden Sie sich doch zu unserem kostenlosen Smart Water Webinar am 23. Juli an.

Ausblick

Im nächsten Beitrag aus dieser Serie geht es dann um das Bestreben der Wasserindustrie bis 2030 klimaneutral zu werden, und darum, wie eine digitale Revolution dies unterstützen könnte.

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ORIGINALBEITRAG VOM 14. JULI 2020 VON RICHARD PEARSON

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