Infor ergänzt M3 um Planungshilfe für frische Lebensmittel

Germany – November 21, 2013, 00:00 AM

Infor bringt eine Reihe von Ergänzungen für Infor M3 auf den Markt – darunter den Infor M3 Fresh Food Planner (FFP). Die neue Applikation ist auf Unternehmen ausgelegt, die Lebensmittel mit einer extrem kurzen Haltbarkeit von wenigen Tagen produzieren.

Infor M3 FFP unterstützt den Planungsprozess für die Erzeugung frischer oder roher Lebensmittel: Das neue Konzept des “Forecast Pacing”, der stufenweisen Prognose-Steuerung, liefert Einblicke in den aktuellen und historischen Ablauf von Bestellungen – bis auf Stundenebene. Damit können Hersteller ihre Prognosen innerhalb der Lösung feinjustieren. In Kombination mit einem schnellen Reporting ergibt sich daraus ein effizienter täglicher Planungsprozess. Anders als traditionelle Planungslösungen setzt FFP direkt auf der operativen ERP-Datenbank auf und liefert so direkten Zugriff auf Live-Daten, etwa zu Angebot, Nachfrage und Beständen.

Mit FFP kann der Planer eine prognostizierte Nachfrage und die dazugehörige Produktionsplanung innerhalb der gleichen Anwendung aufeinander anpassen. Sie ermöglicht Herstellern so, die sich ständig ändernden Begebenheiten bei der Produktion von frischen Lebensmitteln zu kontrollieren.

Erzeuger von schnell verderblichen Lebensmitteln bewegen sich ständig zwischen zwei kritischen Bereichen – entweder produzieren sie nicht genug, so dass sie weitere Nachfrage nicht mehr bedienen können oder sie haben zu viel Ware, die dann verdirbt”, sagt Patrik Sjoberg, Product Director M3 bei Infor. „Erfolg basiert auf der Formel, die richtige Menge zur richtigen Zeit parat zu halten. Hier ist es wichtig, Bestandsprognosen so akkurat wie möglich aufzustellen, um so mehr Umsätze zu erzielen und gleichzeitig Ausschüsse und Abschreibungen zu reduzieren.”

Zudem wollen Händler, dass Ware so früh vom Hersteller geliefert wird, dass ihnen mehr Zeit bis zum Ablauf der Mindesthaltbarkeit zur Verfügung steht. Damit schließt sich das Zeitfenster für Planung und Produktion noch weiter. Die kontinuierliche Herausforderung, dem Kunden mehr Auswahl zu bieten, resultiert in wachsenden Portfolios und bedeutet, dass Hersteller weniger Zeit für die Planung eines einzelnen Produkts haben. Einfach gesagt, müssen Erzeuger von schnell verderblichen Lebensmitteln schneller und agiler als andere sein. Mit einer Technologie wie FFP haben sie dabei einen echten Wettbewerbsvorteil.”

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