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Was ist ERP-Software für die Fertigung?

ERP-Software für die Fertigung verbindet die Fertigungsumgebung mit dem Unternehmen. Sie stellt Echtzeiteinblicke bereit, stimmt Produktion und Finanzwesen aufeinander ab und bietet Fertigungsunternehmen eine einheitliche Plattform, um schneller und entschlossener zu handeln.

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Fertigungsunternehmen arbeiten in fließenden, komplexen Umgebungen mit Maschinen, Zeitplänen, Aufträgen und Kosten, die alle miteinander verschränkt sind. ERP für die Fertigung wird zum Rückgrat dieses Ökosystems und bietet Kohäsion, Transparenz und Reaktionsfähigkeit in einem einzigen, vernetzten System.

Was ist ein ERP-System (Enterprise Resource Planning) für die Fertigung?

Moderne Fertigung beruht auf Sichtbarkeit. Produktion, Finanzwesen, Beschaffung und Vertrieb generieren wichtige Daten, doch wenn diese Systeme in Silos arbeiten, können Ihre Teams nur mit einer fragmentierten Sicht auf die Leistung arbeiten. Dies bremst die Entscheidungswege. Die Folge: Chancen werden verpasst.

Ein ERP-System vereint diese Abläufe in einer einheitlichen, cloudbasierten Umgebung. Es verbindet die Fertigungshalle mit der Geschäftsleitungsetage und koordiniert Materialien, Zeitpläne, Kosten und Kundenaufträge – alles mit einer gemeinsamen, zentralen Datenquelle. Statt Tabellenkalkulationen zu vergleichen oder Daten aus mehreren Tools miteinander abzugleichen, können Ihre Mitarbeiter den gesamten Produktionslebenszyklus im Kontext sehen: was gemacht wird, was es kostet und was als Nächstes kommt. 

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Was ist der Unterschied zwischen einem spezifischen ERP für die Fertigung und einem generischen ERP?

Sowohl ein generisches ERP als auch ein ERP, das speziell für die Fertigungsindustrie entwickelt wurde, verwalten zentrale Geschäftsfunktionen wie Finanzwesen, Beschaffung, Auftragsmanagement, Bestand und Berichterstattung. Mit einer zentralisierten Grundlage und einheitlichen Daten bieten generische wie auch spezialisierte ERPs eine abteilungsübergreifende Transparenz.

Ein ERP für die Fertigungsindustrie geht jedoch einen Schritt weiter als ein generisches ERP, indem es diese Kernfunktionen mit den realen Bedingungen der Produktion verknüpft. Es unterstützt den Betrieb an mehreren Standorten und in mehreren Unternehmen. Es vereint MES- und Fertigungsdaten in Echtzeit und umfasst branchenspezifische Tools für die Feinplanung, Bedarfs-/Lieferplanung und Configure-/Engineering-to-Order-Workflows. Ein ERP für die Fertigung stellt sicher, dass die Pläne die tatsächlichen Kapazitäten, Materialien und Änderungsaktivitäten widerspiegeln.

Das ERP-System für die Fertigung setzt auch auf spezifische Kontrollen für Rückverfolgbarkeit, Qualität und Konformität. Dies kann die Verfolgung von Chargen oder die Überwachung von Seriennummern und Sensoren über Werke und Partner hinweg sein. Ein ERP für die Fertigung lässt sich auch in angrenzende Systeme wie PLM, CPQ, Lagerhaltung oder Aftermarket-Service integrieren. Und bei Cloud-Bereitstellungen kommen ständig Updates und neue Funktionen hinzu, um Teams dabei zu helfen, Standorte und Produkte zu skalieren.

5 Anzeichen dafür, dass Ihr Fertigungsunternehmen ein ERP-System benötigt

Der Umstieg auf ERP-Software bei der Fertigung kann auf den ersten Blick anspruchsvoll wirken. Hier sind einige Wege um festzustellen, ob Ihr Fertigungsunternehmen ein ERP-System benötigt: 

  1. Wenn Sie noch veraltete Software und/oder papierbasierte Prozesse verwenden. Die Wahrscheinlichkeit von Redundanzen und Fehlern ist deutlich höher und Ihre Mitarbeiter verbringen mehr Zeit mit Aufgaben, die keine Wertschöpfung bringen.
  2. Wenn Ihre bestehenden Geschäftssysteme und -prozesse anfällig für Engpässe sind. Sie verbringen zu viel Zeit mit der Taktik und nicht genug Zeit mit der Strategie.
  3. Wenn Ihre Abteilungen isoliert arbeiten. All zu leicht kann es zu einer Unterbrechung der Zusammenarbeit und Kommunikation kommen. Ebenso leidet darunter die Fähigkeit, rasch Informationen zu sammeln, um fundierte Entscheidungen zu treffen.
  4. Wenn Sie Schwierigkeiten haben, kritische geschäftliche Fragen schnell zu beantworten, wie z. B. den Umsatz pro Produktlinie oder wie viel Rohmaterial Sie haben. Es ist schwieriger, im Handumdrehen wichtige Entscheidungen zu treffen, und die Wahrscheinlichkeit ist höher, dass Sie die falsche Entscheidung treffen.
  5. Wenn Sie neue Chancen nicht leicht erkennen oder darauf reagieren können oder kritische geschäftliche Fragen nicht schnell beantworten können. Sie verlieren potenzielle Umsatzquellen, die Ihre Rentabilität steigern.

Durch den Umstieg auf ein ERP-System für die Fertigung können Sie Echtzeit-Kennzahlen für Ihre KPIs sehen, Genauigkeit und Effizienz optimieren, Arbeitsplatzfunktionen verbessern und Ihre Gesamtgewinne und Produktivität steigern - oft mit einem geringeren Einsatz von IT als zuvor.

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